Der Gedanke der Entwicklung personaler und sozialer Kompetenz
bei den Schülerinnen und Schülern wird auf verschiedenen Ebenen verfolgt. Auf der Gesamtkonferenz im Februar wurde ein Curriculum zum sozialen Lernen im Sekundarbereich I vorgestellt, in dem die verschiedenen Bausteine zusammengefügt sind.
Schüler übernehmen Verantwortung
|
![]()
|
Kooperationsvertrag mit der
Die bereits bestehende Kooperation zwischen dem Gymnasium im Schloss und der Kreisjugendpflege des Landkreises Wolfenbüttel wurde am 7. Oktober 2011 durch die Unterzeichnung eines Vertrages zwischen der Schulleiterin Ulrike Schade und dem Kreisjugendpfleger Carsten Ziebarth besiegelt.
|
|
Patenschüler-AusbildungIm Rahmen der Ausbildung der PatenschülerInnen für die neuen fünften Klassen haben die 23 Teilnehmer (9. Jg.) am 08.06.2011 einen selbstgeplanten Aktionstag in der Asse organisiert. Der Tag diente als erlebnispädagogische Maßnahme und als Übung für die zukünftige Arbeit als Patenschüler. Er war der gelungene Abschluss der in Zusammenarbeit mit der Kreisjugendpflege stattfindenden Patenschüler-AG. |
|
Lions-Quest-Seminar 200822 Kollegen und Kolleginnen des GiS nahmen von Donnerstag, 06.11., bis Samstag, 08.11.2008, an dem Lions-Quest Einführungsprogramm "Erwachsen werden" teil. In der darauf folgenden Woche erprobten die Teilnehmer die ersten Bausteine aus dem Programm mit ihren Klassen. Mit der unmittelbaren Umsetzung erfüllen sie einen Teil des Seminarplans, Bausteine des Konzepts in den ersten 72 Stunden nach der Fortbildung einzusetzen.Inzwischen haben schon weitere Lehrkräfte das Einführungsseminar absolviert. |
|
Eingangsphase Klasse 5Mit diesem Konzept wollen wir für alle Schülerinnen und Schüler den Start mit der neuen Klasse, an einer neuen Schule und mit neuen Lehrern erleichtern. Die Eingangsphase umfasst die ersten drei Schultage am Schloss und wird vom Klassenlehrerteam gestaltet nach einem Konzept, dass ab 1996 immer weiter entwickelt wurde. Für die 5. Klassen gibt es eine Verfügungsstunde zumindest im ersten Halbjahr und eine erlebnisorientierte Klassenfahrt. Die Patenschüler helfen aktiv mit, die Klassenbildung zu fördern. |
|
Buddy - ProjektDas Buddy-Projekt ist ein Programm zur Förderung sozialer Handlungskompetenz, das sich von vielen herkömmlichen Projekten unterscheidet: Es setzt am Profil, an den Ressourcen und am akuten Bedarf einer jeden Schule an und bietet maßgeschneiderte Lösungen, die vorhandene Ansätze integrieren und vom jeweiligen Kollegium selbst bestimmt werden. Das Gymnasium im Schloss nahm an dem Projekt in den Schuljahren 2006 und 2007 teil. Zwei Verantwortliche erhielten ein mehrtägiges Basis-Training, in welchem sie unter der Leitung zertifizierter Buddy-Trainer ein Modell zur Umsetzung entwickelten, das auf ihren Bedarf abgestimmt ist. In regelmäßig stattfindenden Vertiefungs- und Praxistagen wurden die ersten Schritte entwickelt. Eine nachhaltige Betreuung erfolgte über ausgebildete Schulpsychologen und Gewaltpräventionsbeauftragte des Landes. Der Abschluss des Projektes erfolgte am 08.07.2008 |
|
ErlebnispädagogikSeit 1998 werden die Klassenfahrten der 7. Klassen und ab 2005 auch die der 5. Klassen unter erlebnispädagogischen Gesichtspunkten organisiert. Fast immer übernehmen Teamer hier eine unterstützende Funktion. Ziele sind die Entwicklung der Einzelpersönlichkeiten, Vertrauensbildung und die Stärkung der Klassengemeinschaft als Team. Auch in anderen Jahrgängen werden erlebnisorientierte Fahrten geplant und durchgeführt. |
![]() |
PräventionsseminareFür Schülerinnen und Schüler der 9. Jahrgangsstufe wird in jedem Jahr ein Seminar in Zusammenarbeit mit dem Lukas-Werk angeboten. Ziel ist es, die Schülerinnen und Schüler stark zu machen für den Umgang mit Suchtgefahren. Die ausgebildeten Schüler sollen helfen, diese Stärke den Gleichaltrigen vermitteln. |
|
Streitschlichter - SchülermediatorenEin erstes Seminar zur Ausbildung von Streitschlichtern fand im Juni 2006 statt. Zum Thema "Schule konfliktfähig" werden Fortbildungen für Lehrkräfte angeboten und im Rahmen eines längerfristigen Projektes die Ausbildung von Betreuungslehrer und Streitschlichtern unterstützt.Ab dem Schuljahr 2006/2007 werden die Streitschlichter in einer Arbeitsgemeinschaft weiter geschult. Im Juni 2007 stellten sich die Schülermediatoren der Öffentlichkeit vor und informierten mit einer Ausstellung im Schaukasten über ihre Arbeit. |
|
M. Knoche-Herwig, C. Kieslich, S. Poser, 10-2011