Von der Information zum Mitmachprojekt

Zwei Werte- und Normenkurse des 7. Jahrgangs haben ein gemeinsames Projekt zu umweltethischen Themen durchgeführt. Insgesamt ergab sich ein breites Themenspektrum an besonders für die nachhaltige Gestaltung der Zukunft relevanten Themen, z.B.: von Recycling über Wasserverschmutzung, Verschmutzung der Meere durch Plastikmüll, Müllvermeidung, erneuerbare Energien, Klimaerwärmung, Lebensraum Regenwald, Fairtrade, ökologischer Fußabdruck bis hin zum Tier- und Artenschutz.
Die Schülerinnen und Schüler gestalteten Stellwände, welche für die Schulgemeinschaft in der Säulenhalle ausgestellt sind. Ausgehend von einem aktuellen Problemhorizont befassten sich die Kurse in einem zweiten Schritt mit Chancen und Lösungsansätzen zu ihren umweltbezogenen Themen. Hierzu recherchierten sie Organisationen, die sich für ihr jeweiliges Umweltanliegen stark machen. Die Arbeit und konkrete Ideen der Organisationen stellen sie in diesem Projekt vor.
In einem letzten Schritt werden die Mitmachideen präsentiert, die andere Schüler zum Selbstaktivwerden animieren sollen. So kann man an einer Unterschriftenaktion teilnehmen, einen kleinen Zettel mit tierversuchsfreien Produkten für das Portemonnaie mitnehmen, Tipps zum Vermeiden von Plastikmüll an die Hand bekommen oder die Logos für Fairtrade-Produkte kennen lernen.
Mit Hilfe der Synthese aus Informationen und Mitmachideen unseres Projekts soll das Bewusstsein für Umwelt- und Tierschutz geschärft, an die Verantwortung eines jeden für unsere Umwelt appelliert und im besten Fall zu einem umweltbewussten Handeln angeregt werden.
Mit dieser Arbeit bewerben sich die Gruppen beim Umweltprojekt „Zukunftsfragen lösen“ im Rahmen des Wolfenbütteler Umweltfestivals.
(Betreuer: Frau Menge und Frau Schmidt)

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